Harald Noethen

Es ist gut 5 Jahre her, da sendete Deutschlandradio Kultur folgenden auf seiner Website nachzulesenden Beitrag:
„Von der Dorfscheune auf die Weltbühne! Nach 40 Jahren wird der Maler Harald Noethen entdeckt.“ … „Vierzig Jahre lang malte der 58-jährige Künstler Harald Noethen tagtäglich wie ein Besessener auf dem Speicher einer maroden Dorfscheune, aber kaum einer hat je seine Bilder zu Gesicht bekommen. Bis Noethen vor ein paar Wochen eher zufällig entdeckt wurde. Die Kunstwelt ist begeistert und feiert ihn als Sensation des Jahrzehnts – was den Künstler allerdings völlig unbeeindruckt lässt. … Mittlerweile haben internationale Museen Interesse bekundet: Das Koblenzer Museum Ludwig, die National-galerie in Kiew, Anfragen kommen aus Genf, Berlin, Brüssel, Amsterdam, Mailand, Baden-Baden. Sogar das MoMA in New York will Bilder aus Andernach.“

Harald Nöthen, o.T., Acryl auf Papier, 180 x 140 cm, 2000

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